Wie sollte die Haustüre sein und welche sollte man kaufen?

Die Visitenkarte eines jeden Hauses ist die Haustüre. Durch das harmonische Zusammenspiel von dem Rahmen, der Türfüllung und dem Griff, erzielt man einen schönen Blickfang auf die Hausfront. Es gibt Hersteller, die über eine breite Produktpalette verfügen. Diese können den Anforderungen an Design, Ausstattung und der Qualität gerecht werden. Haustüren werden heute meist aus den Materialien Holz, Kunststoff und Aluminium hergestellt.

Haustüren – Form, Farbe und Funktionalität

Man sollte sich vorab überlegen, wie die Form der Haustüre sein soll. Soll die Tür im oberen Bereich abgerundet sein oder ein- oder zweiflügelig. Den Vorstellungen werden kaum Grenzen gesetzt. Es gibt aber auch viele Grundformen zur Auswahl. Nicht nur eine riesige Auswahl an Farben wird den Kunden angeboten, auch sollte er sich über die Türfüllung informieren. Man kann sich zum Beispiel für Ornamente, Gläser oder Kassetten einsetzen lassen.

Diese verleihen dem Eingangsbereich eine individuelle Note. Die Türe sollte aber auch mit den Fenstern abgestimmt sein. Die Anforderungen an die Wärmedämmung und die Sicherheit sind bei einer Haustüre genauso hoch, wie bei den anderen Öffnungen im Gebäude. Mittlerweile gib es Haustüren, wo sich beim Schließen automatisch eine Dichtung absenkt, die den Zwischenraum zwischen Boden und Haustüre abschließt. Diese soll einen Lufteintritt in den Wohnraum unterbinden. Die speziellen Füllungen und Profile erbringen eine optimale Wärmedämmleistung. Somit kann die Wärme nicht mehr so leicht entweichen.

Bei den Haustüren muss man keine Einbußen mehr hinnehmen. Sie lassen sich mit unterschiedlichen Sicherheitselementen ausstatten. Ob man sich für ein Automatik-Sicherheitsschloss, Sicherheitsfüllungen oder Profizylinder entscheidet, mit dieser Technik kann man sich zu Hause sicher fühlen.

Die moderne Technik

Automatische Öffnungs- und Schließmechanismen kann man in der heutigen Zeit auch in dem Bereich der Haustüren erhalten. Ein schönes Beispiel ist der Fingerprint-Laser. Dieser speichert die besonderen und unverwechselbaren Merkmale eines Fingers. Somit stellt es sicher, dass nur die befugten Personen Zutritt in das Haus bekommen. Die Funktion ist einfach. Man fährt mit den Finger über den Laser und die Türe wird freigegeben. Ein Vorteil ist: das lästige Schlüsselsuchen fällt hiermit weg.

Es gibt ebenso noch die Öffnung der Haustüre mit der Fernbedienung. Das kennt man ja schon vom Auto. So kann man auch mit vollen Händen die Türe problemlos öffnen. Sicherheitstüren sind sehr teuer. Wer schon eine Haustüre besitzt, kann diese nachträglich sicher machen. Wenn das Türblatt und der Rahmen massiv genug ist, kann die vorhandene Türe gesichert und aufgerüstet werden. Man sollte dabei ein paar Punkte beachten. Die immer noch weit verbreiteten Holzfurniertüren, die ein Innenleben aus Pappe haben, sollten nicht aufgerüstet werden. Was nützt ein gutes Schloss, wenn die Türe nicht hält?

Auch ältere Glaseinsätze bieten keinen großen Schutz. Man sollte sich seine Türe genau anschauen und dann entscheiden, ob der Einbau einer neuen Haustüre nicht sinnvoller wäre.