Wann sollte man einen Baugutachter einschalten?

Bevor man sich Richtung Hauskauf oder sogar Umbau umschaut, sollte man auf jeden Fall mit einem Gutachter durch das Haus gehen. Das ist der Rat der Experten, denn es kann immer noch Schäden geben, die man mit dem bloßen Laienaugen nicht als solche erkennt. Weil der Immobilienkauf die größte Investition im Leben darstellt, deswegen sollte sich ein Laie vor dem Kauf einer Immobilie auf jeden Fall den eigenen Immobiliengutachter zur Seite holen. Der erfahrene Gutachter hat die Fähigkeit, die Kunden schon vor dem Kauf über die eventuellen Mängel und Kosten zu informieren und den angemessenen Kaufpreis zu ermitteln. So kann sich der Käufer sicher sein, dass die Immobilie wirklich so viel wert ist und dass keine weiteren Kosten entstehen.

Bei gebrauchten Immboilien sollte ein Baugutachter hinzugezogen werden

Der Immobiliengutachter unterstützt einen auch bei den eventuellen Preisverhandlungen und betreut die Kunden bis zu dem nötigen Notartermin. Vor allem die gebrauchten Immobilien sind ein riskanter Fall, denn es kann passieren, dass der Verkäufer Mängel verschweigt oder die zusätzlichen Kosten nicht preis gibt oder falsch darstellt. Das kann erhebliche finanzielle Probleme auslösen. Es ist aber klar, dass die gebrauchten Immobilien schneller zu erwerben sind, als ein Hausbau, deswegen ist es umso wichtiger, einen Gutachter einzuschalten, um große Fehler zu umgehen. Es ist klar, dass man sich in Zeitnot befindet, dich trotzdem ist die Beauftragung des Gutachters nur zu empfehlen, denn die Höhe des Sanierungsaufwandes und der Kosten, die dazu entstehen könnten, ist schwer einzuschätzen, wenn man sich nicht auskennt, denn den Laien werden die Immobilien immer perfekt und makellos dargestellt. So kann es schnell passieren, dass das perfekte Traumhaus sich als eine Insolvenzveranstaltung entpuppt. Viele Hauskäufer treffen oft eine emotionale Entscheidung, was von den Verkäufern gerne ausgenutzt wird, um das Haus zu verkaufen.